Tipps für eine erfolgreiche St. Patrick’s Day-Marketingkampagne
Sie haben so viele Informationen, die Sie zum St. Patrick’s Day teilen möchten, aber einfach zu wenig Platz dafür? Vielleicht haben Sie zur Feier irischer Kultur auch ein neues Produkt auf den Markt gebracht, wissen aber nicht, wie Sie die Aufmerksamkeit der Verbraucher gewinnen können? Alles kein Problem mit QR Codes! Sie bieten eine einzigartige Möglichkeit, diese lästige Lücke zwischen Offline- und Online-Welt zu schließen, und helfen Ihnen dank vielfältiger Designoptionen, Ihre Markenbekanntheit zu steigern.
Teilen Sie St. Patrick’s Day-Rezepte auf Ihrer Produktverpackung
Die Macher von Betty Baker lieben es, Kunden mit ihren Backprodukten zu kreativen Kreationen zu inspirieren, besonders zu Festtagen wie St. Patrick’s Day. Zusätzlicher Text auf den Produktverpackungen war angesichts des begrenzten Platzes jedoch keine Option. Die Lösung war ein Bildergalerie-QR Code, mit dem sie Kunden durch einfaches Scannen eines Codes mit einer Vielzahl kreativer Rezeptideen beglücken konnten.
Dank individueller Designoptionen konnten sie ihren QR Code so gestalten, dass er perfekt zur traditionellen Farbgebung am St. Patrick Day passte.
Erzielen Sie langfristige Verkaufseffekte mit speziellen Werbeaktionen
Nach der erfolgreichen Arbeit an einer Spiele-App mit Kobolden und Kleeblättern speziell zum St. Patrick’s Day mussten die Entwickler von eGo Gaming Studios die App für möglichst hohe Download-Zahlen noch vor dem Festtag schnell und effizient bewerben. Aufgrund des hohen Traffics auf ihrer Website entschieden sie sich, die App mit einem App Store-QR Code auf ihren digitalen Bannern zu promoten. Dieser Code verbindet die Nutzer direkt mit dem für das jeweilige Betriebssystem am besten geeigneten App Store – egal ob Apple Store, Google Play oder Amazon Appstore.
Besucher der Website mussten nur die Kamera- oder Scanner-App ihres Mobilgeräts öffnen, die Kamera auf den Code richten und ihn scannen. Das Resultat? Sofortiger Zugriff auf die App für Spiele-Fans und eine massive Steigerung der Download-Zahlen für die Entwickler.
Gewinnen Sie mehr Follower in den sozialen Medien
Social Media sind die perfekte Plattform, um Kunden tagtäglich neu anzusprechen. Das war auch der ursprüngliche Grund, warum der Reiseveranstalter World Trekker Tours sich für ein eigenes Profil auf Instagram und Twitter entschieden hatte, inklusive regelmäßiger Updates zu neuen Angeboten und Ideen für angesagte Urlaubsziele. Die Verantwortlichen hatten allerdings Probleme, neue Follower zu gewinnen, weshalb sie auf der Suche nach einem einfacheren Zugangspunkt für ihre Kunden waren.
Die Lösung war ein Social Media-QR Code, den die Reisespezialisten auf Postkarten, Newslettern und sogar ihrem Schaufenster ergänzten. Sie gestalteten den Code zudem mit einem ansprechenden Call-to-Action (CTA), der zum Scannen des Codes für noch mehr Angebote und Reiseideen motivierte. Auf diese Weise konnten sie die Anzahl ihrer Follower erheblich steigern.
Warum Sie QR Codes für St. Patrick’s Day nutzen sollten
Für noch mehr Inspiration zeigen wir Ihnen hier anhand einiger ausgewählter Beispiele mit unseren fiktiven Marken, wie sich kreative QR-Code-Ideen für St. Patrick’s Day in der Praxis umsetzen lassen.
Das gewisse Etwas für Ihre Speisekarte
Die Restaurantkette Southern Restaurant stellt jedes Jahr ein spezielles St. Patrick’s Day-Menü zusammen, das zwischen Shepherd’s Pie, Irish Stew und Corned Beef Hash mit Kohl wechselt. Und als Dessert gibt es eine Auswahl an Kuchen mit einem Schuss Bailey’s. Aber extra eine Speisekarte zu drucken, die man nach nur einem Tag oder spätestens einer Woche schon wieder wegwerfen kann, ist nicht gerade effizient.
Mit Hilfe des PDF-QR Codes konnte sich das Restaurant als umweltbewusst präsentieren und gleichzeitig auch noch Druckkosten sparen. Da es sich um einen Dynamischen QR Code handelt, kann das Management jetzt für alle möglichen Anlässe ganz einfach eine neues Menü hochladen, wie z. B. ihre Speise- und Getränkekarte zum St. Patrick’s Day.
Optimieren Sie das Event-Marketing Ihrer Stadt
Verge Event Management wollte wissen, an welchen Standorten und vor allem zu welcher Zeit vor St. Patrick’s Day das Marketing für relevante Events am erfolgreichsten ist. Plakate und Banner erscheinen auf den ersten Blick völlig ungeeignet zum Sammeln quantifizierbarer Feedback-Daten. Aber bei Verwendung eines Dynamischen QR Codes werden auch diese Printmaterialien dank unserer Scan-Statistiken zu einem offenen Buch für Marketers und ermöglichen eine erfolgreiche Nachverfolgung von Event-Marketingkampagnen.
Mit Hilfe statistischer Kennzahlen wie Scan-Gesamtzahl nach Standort (Stadt und Land), verwendetem Betriebssystem und Zeitpunkt konnten die Event-Planer von Verge den Erfolg ihrer gedruckten Marketingmaterialien exakt nachvollziehen.
„Veranstaltungen in meiner Nähe“ für Ihre Hotelgäste
Manche Gäste haben ihren Aufenthalt bereits bei ihrer Anreise bis ins Detail durchgeplant. Sie haben schon Monate vorher viele Stunden der Recherche investiert, um alles über die lokalen Sehenswürdigkeiten, Wanderwege und Veranstaltungen in Erfahrung zu bringen. Andere wiederum bevorzugen eine spontane Art des Reisens und sind vielleicht überhaupt nicht vorbereitet. Um allen Gästen während der Festivitäten zum St. Patrick’s Day einen bestmöglichen Service zu bieten, nutzte das Grand Hotel & Resort einen Dynamischen URL-QR Code für mühelosen und unmittelbaren Zugang zu seiner “Veranstaltungen in der Nähe”-Webseite. Durch die verkürzte Form konnte die URL einfacher geteilt werden, und der Code bietet zudem die Möglichkeit, den Namen der Webseite direkt im Link anzugeben. Dies schafft mehr Transparenz, damit Gäste leichter erkennen können, was sie nach dem Scannen des Codes erwartet.
Überblick über Traditionen und Geschichte des St. Patrick’s Day
Am 17. März jeden Jahres feiert die Welt den St. Patrick’s Day. Aber wer war Patrick überhaupt und wie groß war sein Einfluss auf Irland? War ausgiebiges Trinken schon immer Teil der Feierlichkeiten? Wo wurde die erste jährliche Parade abgehalten? Der ursprünglich nur in Irland gefeierte St. Patrick’s Day hielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts zusammen mit irischen Einwanderern auch Einzug in die USA und hat sich dort zu einem der wichtigsten Feiertage entwickelt. Lassen Sie uns einen näheren Blick auf die Mythen und Fakten rund um die Feierlichkeiten werfen.
Wer war Patrick?
Man geht heute davon aus, dass Patrick irgendwann im 5. Jahrhundert als Maewyn Succat geboren wurde. Ein Großteil seines Lebens ist, wie Sie hier lesen werden, in Mythen und Legenden gehüllt. Aber es gibt einige Fakten über ihn, die aus seinen eigenen Schriften stammen: Confessio und Brief an die Soldaten des Coroticus. Erstere ist eine kurze Autobiographie, die seinen eigenen Charakter und die Zeit, in der er lebte, beschreibt. Die andere Schrift ist ein Brief, den er an christliche Glaubensbrüder schrieb: Soldaten, die Teile Irlands überfielen und viele Zivilisten als Sklaven verkauften.
Maewyn Succat wurde in der Grafschaft Somerset in England geboren, aber im Alter von 16 Jahren selbst von einer Bande Plünderern als Sklave nach Irland entführt. Die Legende besagt, dass zu dieser Zeit im Schlaf eine Stimme zu ihm sprach und ihn zur Flucht aufforderte, die ihm im Alter von 22 Jahren tatsächlich gelang. Aber auch nach der Rückkehr in seine englische Heimat hatte er weitere Offenbarungen und Träume, die ihn schließlich veranlassten, Priester zu werden. Er ging nach Frankreich und wurde ein katholischer Diakon.
Nachdem er seine religiösen Studien beendet hatte, beschloss er, auf die Insel zurückzukehren. Aber diesmal als Missionar mit dem Ziel, das irische Volk von der Unterdrückung durch die Sklaverei zu befreien – und Heiden zum Katholizismus zu bekehren. So kam er zu dem Namen, unter dem wir ihn heute kennen: Patritius (Patrick), „Vater seines Volkes“, verliehen von Papst Coelestin persönlich, bevor er seine Reise auf die Grüne Insel antrat.
So wird in Hagiographien, den Schriften über das Leben von Heiligen, sowie von Patrick selbst in Confessio behauptet, dass er mehrere Jahre lang in der nördlichen Hälfte Irlands das Evangelium predigte und Tausende zum Katholizismus bekehrte.
Was genau wird am St. Patrick’s Day gefeiert?
Der Festtag von St. Patrick, der 17. März eines jeden Jahres, markiert seinen Todestag. Auch wenn er der Überlieferung nach in Downpatrick begraben wurde, beanspruchen heute viele Dörfer und Städte diese Ehre für sich. So bleibt auch Patricks letzte Ruhestätte wie vieles andere in seinem Leben letztlich ungeklärt und Stoff für Legenden.
Mythen und Folklore
Die bekannteste aller mythischen Traditionen ist das Tragen von Grün, das einen unsichtbar für Kobolde machen soll. Der Überlieferung nach lieben Kobolde es, Menschen zu kneifen, und wenn man keine grüne Kleidung trägt, kann man von ihnen gesehen und natürlich auch gekniffen werden. Wobei es meist andere Menschen wie Freunde und Bekannte sind, die in der Regel mehr als glücklich sind, diese Aufgabe stellvertretend für einen Kobold zu übernehmen.
Die frühesten Darstellungen von St. Patrick zeigen ihn zwar in blauen Kleidern. Allerdings wird Irland wegen seines üppigen Grüns oft als „Emerald Isle“ (Smaragdinsel) bezeichnet, und alles, was mit Irland zu tun hat, dementsprechend häufig mit der Farbe Grün assoziiert. Kleeblätter sind grün und die Farbe ist auch in der Nationalflagge vertreten, weshalb die Amerikaner damit begannen, am St. Patrick’s Day immer mehr Grün zu tragen. Mit zunehmender Beliebtheit in den USA verbreitete sich diese Tradition auch in Irland und dem Rest der Welt, so dass Grün heute die offizielle Farbe für diesen Anlass ist.
Es ist das irische Kleeblatt mit drei Blättern, nicht das vierblättrige Kleeblatt, das mit St. Patrick in Verbindung gebracht wird. Die Legende besagt, dass er es benutzte, um Nicht-Katholiken die Heilige Dreifaltigkeit zu erklären.
Ein weiterer populärer Mythos umhüllt die Ursprünge des keltischen Kreuzes. Angeblich wurde es von St. Patrick selbst eingeführt, doch gibt es darüber keine schriftlichen Aufzeichnungen.
Obwohl es keine Hinweise dafür gibt, dass auf der Insel jemals Schlangen gelebt haben, wird St. Patrick zugeschrieben, sie aus Irland verbannt zu haben. Allerdings glauben manche, dass die Schlangen eine Metapher für keltische Priester sind und die Verbannung des Heidentums symbolisieren.
Von den meisten Symbolen, die mit St. Patrick in Verbindung gebracht werden, wird angenommen, dass sie ihre Wurzeln in keltisch-heidnischen Traditionen haben. Eine Theorie besagt, dass er diese mit dem Katholizismus kombinierte, damit die Konvertierung von einer Religion zur anderen für die Menschen leichter zu verstehen und zu akzeptieren war.
Wie wird in Irland gefeiert?
Im Jahr 1903 wurde der St. Patrick’s Day dank des Bank Holiday Act zu einem gesetzlichen Feiertag in Irland ernannt. Aber schon lange davor wurde er von Iren in ganz Europa als Festtag gefeiert, da er von dem Franziskaner-Gelehrten Luke Wadding bereits im frühen 17. Jahrhundert in den liturgischen Kalender der katholischen Kirche aufgenommen wurde.
Bis ins 18. Jahrhundert wurde der Tag hauptsächlich im Gebet verbracht, wobei die typische irische Familie am Vormittag eine Messe besuchte, da der Tag in die christliche Fastenzeit fiel. Am Nachmittag wurde dann singend und tanzend gefeiert, wobei das Fastenzeit-Verbot von Fleisch für diesen Tag aufgehoben wurde.
Das Trinken von Alkohol war nicht immer Teil dieser Festlichkeiten, und bevor das Alkoholverbot für diesen Tag in Irland aufgehoben wurde, gab es auf der ganzen Insel nur einen einzigen Ort, an dem man am 17. März ein alkoholisches Getränk kaufen konnte: Die „Royal Dublin Dog Show“.
Warum wird auch in den USA gefeiert?
Die Kultur der USA ist geschichtlich vor allem durch Traditionen geprägt, die Einwanderer im Laufe der Jahre mitgebracht haben. So ist es auch keine große Überraschung, dass der St. Patrick’s Day zusammen mit den Iren den Sprung über den Atlantik geschafft hat, die den Festtag ihres Schutzpatrons schon seit dem 9. Jahrhundert feiern.
Aber die irischen Einwanderer haben das Fest nicht einfach nur mitgebracht, sondern sie haben diesem Ereignis eine ganz neue Bedeutung und Energie gegeben. Über die Jahre erfreute sich der St. Patrick’s Day im Ausland einer zunehmenden Popularität, was die irische Regierung auf die Idee brachte, ihn gezielt als Instrument zur Förderung der irischen Kultur und Traditionen einzusetzen.
St. Patrick’s Day-Paraden weltweit
Irische Soldaten im Dienste des englischen Militärs marschierten durch Manhattan zu einer örtlichen Taverne und markierten damit das Jahr 1762 als das erste Jahr, in dem jemals eine St. Patrick’s Day-Parade in New York stattfand. Die erste Parade in den USA wurde jedoch bereits 1737 in Boston abgehalten, wo sich sehr viele Iren angesiedelt hatten.
Die irische Diaspora in Nordamerika brachte ihren kulturellen Stolz weiterhin mit Begeisterung zum Ausdruck und inspirierte die Stadt Chicago dazu, ihren Fluss seit 1962 jedes Jahr grün zu färben. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Paraden zum St. Patrick’s Day zu einer weltweiten Tradition entwickelt. Das britische London veranstaltet jedes Jahr eine Parade mit wechselndem Motto und München ist stolz darauf, dass seine St. Patrick’s Day-Parade die größte multikulturelle Veranstaltung der Stadt nach dem Oktoberfest ist – um nur einige Beispiele zu nennen.
Und schließlich erstrahlen jedes Jahr Wahrzeichen auf der ganzen Welt zur Feier dieses Anlasses in sattem Grün, eine Aktion, die auch als „Going Green for St. Patrick’s Day“ oder „Global Greening Initiative“ bekannt ist. Rios Christusstatue, das Kolosseum in Rom und das Empire State Building in New York sind nur einige Beispiele bekannter Gebäude, deren Außenwände an diesem Tag grün beleuchtet werden.