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Perfektes Drucken von QR Codes

Perfektes Drucken von QR Codes

QR Codes werden meist auf Printmaterialien bzw. physischen Objekten angebracht. Grundsätzlich können die Codes auf jede beliebige Fläche gedruckt werden, wobei sich im Einzelnen bestimmte Werbeträger zweckmäßiger als andere erweisen.

Der passende Ort für Ihren Code

Das Wichtigste ist, dass der potenzielle Kunde den Code überhaupt scannen kann. Da ein Scan eine bestimmte, wenn auch nur sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt, eignen sich bewegliche Werbeträger wie Automobile und Züge nur bedingt für das Anbringen von Codes. Plakate, Prospekte und Zeitschriften sind dagegen die bessere Wahl. Vieles hängt jedoch von Ihrer Branche und Marketing-Strategie ab.

Die richtigen Werbeträger für Ihre Kampagne sind die, mit denen Ihre Zielgruppe am besten zu erreichen ist. Stellen Sie am effektivsten durch Prospekte und Werbegeschenke den Kontakt zu Ihren Kunden her, oder platzieren Sie Ihren Code lieber in (Fach-) Zeitschriften? Sie entscheiden selbst!

Besonders effektiv ist Ihr QR Code, wenn ihn viele potenzielle Kunden auch im Vorbeilaufen wahrnehmen können. Dies ist etwa auf Plakaten, Aufstellern oder an Schaufenstern der Fall.

Natürlich ist ein Code auch nur dann brauchbar, wenn Ihren Kunden an dem Ort auch eine Internet-Verbindung zur Verfügung steht. Werbung in U-Bahnen und Flugzeugen eignet sich demzufolge nicht für QR Codes, die auf Webseiten verlinken, da die Internetverbindung in diesen Umgebungen oft unterbrochen wird oder gar nicht vorhanden ist.

Die richtige Größe bei der Gestaltung

Kann der Nutzer das Medium, wie z.B. einen Prospekt, in die Hand nehmen, genügt für einfache Codes meist eine Größe von 20 x 20 mm. Je größer ein QR Code ist, desto eher bleibt er auch scanbar, wenn er ungünstigen Lichtbedingungen ausgesetzt ist.

Auch die Entfernung des Nutzers vom Code ist zu berücksichtigen. Wird z. B. davon ausgegangen, dass sich der Kunde auf einem Bahnsteig befindet und der Code auf einem Plakat auf der anderen Seite der Gleise platziert ist, muss der Code in einer entsprechenden, häufig unterschätzten Größe abgedruckt werden.

Nach oben hin sind der Größe des Codes nur durch den Werbeträger Grenzen gesetzt. Dabei ist zu beachten, dass ein größerer Code auch einen weiteren Abstand beim Scannen erfordert – steht Ihr Kunde unmittelbar vor Ihrem übergroßen Code, muss er hingegen einen weiteren Betrachtungsabstand einnehmen.

Das Material berücksichtigen

Bei der Materialauswahl ist das Ziel, dass der gedruckte Code gut scanbar ist und auch lange scanbar bleibt. Da ein ausreichender Kontrast nötig ist, um einen QR Code zu scannen, sollte das Material möglichst wenig reflektieren. Wählen Sie statt glänzender Papiere oder Spiegelfolien lieber mattere Oberflächen.

Für Codes, die im Außenbereich angebracht werden, ist wichtig, dass Form und Farbe für die Dauer der Kampagne nicht zu stark durch Witterungsverhältnisse beeinträchtigt werden. Achten Sie also darauf, dass das bedruckte Material gegen äußere Einflüsse und Abnutzungen möglichst resistent ist.

Verschiedene Anforderungen – passende Formate

Die meisten Anbieter für die Erstellung von QR Codes stellen Ihnen beim Export Ihres Codes mehrere Grafikformate zur Auswahl, die für verschiedene Anforderungen optimiert sind. Wir bieten Ihnen die Codes als JPG, PNG, SVG und EPS Dateien an.

JPG und PNG sind sogenannte Rasterformate, bei denen Ihr Code als Pixelgrafik gespeichert wird. Dies ist dann zu empfehlen, wenn der Code in kleinen Abmessungen gedruckt werden soll, da diese Grafiken einfach in andere Dateien integriert werden können.

EPS und SVG sind Vektorformate, die Ihren Code nicht pixelweise, sondern über bestimmte Parameter abspeichern. Grafiker und Druckereien arbeiten gern mit Vektorgrafiken, da diese ohne Qualitätseinbußen beliebig vergrößert werden können. Sollten Sie Ihren Code großflächig anbringen wollen, sind diese Formate daher besonders geeignet.


Professionelles QR Code-Tracking

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