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Individuelles Design

QR Codes individuell gestalten

Nur ein Code, der auffällt, wird auch gescannt. Ihre Kunden müssen Ihren Code wahrnehmen und neugierig werden, was sich wohl dahinter verbirgt. Neugier ist einer der Hauptmotivationen und Gelegenheiten für den Scan eines QR Codes. Diese Neugier erreichen Sie etwa dadurch, dass Sie Ihren Code individuell mit einem eigenen Logo, Farben und besonderen Design-Elementen wie abgerundeten Eckpunkten versehen. Um Ihnen zu zeigen, welche Mittel Ihnen hierbei zur Verfügung stehen, nennen wir Ihnen die wichtigsten und erklären anhand von Beispielen, worauf Sie bei der Bearbeitung achten müssen.


Bunt statt schwarz – Code einfärben

Der gewöhnliche QR Code ist schwarz-weiß, wobei die relevanten Informationen in schwarz kodiert sind. Jedoch können Sie Ihre eigenen Codes auch in besonderen Farben erstrahlen lassen, sinnvollerweise entsprechend Ihres Corporate Designs. Grundsätzlich können Sie alle Teile des Codes einfärben, also sowohl die kleinen Quadrate in der Mitte als auch die drei markanten Eckpunkte. Dabei können Sie auch mehrere Farben verwenden, um Ihrem Code zu noch mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Wichtig ist nur, dass die verwendeten Farben im Vergleich zum Hintergrund genügend Kontrast aufweisen, damit die Lesbarkeit erhalten bleibt. Sollten Sie Ihren Code auf weißem Hintergrund abbilden wollen, sind z. B. helle Gelbtöne nicht zu empfehlen.
Vereinzelt sieht man auch weiße Codes, die auf schwarzem Hintergrund gedruckt wurden. Das entspricht quasi einem Gegenentwurf zum klassischen schwarzem Code auf weißem Grund. Technisch ist dies allerdings nur eingeschränkt möglich und wird auch nur von manchen hochwertigen QR Code-Readern akzeptiert. Daher raten wir von diesen invertierten Codes ab.
Um Ihnen einen Überblick über die Farboptionen zu geben, haben wir im Folgenden ein paar Beispiele für Sie zusammengestellt.

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Mehr als nur Quadrate – Musterdesigns nutzen

Wie bei den Farben haben Sie auch beim Basis-Design verschiedene Möglichkeiten, Ihren Code aus der Masse hervorzuheben. Sie können hierbei sowohl die drei Eckpunkte, als auch die Quadrate im Zentrum anpassen. Um das Erscheinungsbild des Codes zu modernisieren, ist es möglich, die Eckpunkte runder zu gestalten oder sie mit einem einfachen Muster zu versehen. Die Code-Blöcke, in denen die Daten verschlüsselt sind, können ebenfalls in Ihrer Form verändert werden. In beiden Fällen gilt aber, dass eine zu starke Veränderung des Codes nicht mehr durch die Fehlerkorrektur ausgeglichen werden kann. Testen Sie Ihren Code also nach den Anpassungen mit unterschiedlichen Lesegeräten und Apps, bevor Sie ihn auf Ihre Marketing-Materialien drucken.
Viele Dienste bieten Ihnen Musterdesigns, die sich in der Praxis bewährt haben, von denen wir Ihnen einige als Beispiele zeigen wollen.
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Ihr Code, Ihre Marke – Logo integrieren

Die für Unternehmen interessanteste Form der Individualisierung von QR Codes ist die Integration eines Logos. Den Kunden wird dadruch sofort gezeigt, von wem dieses Angebot stammt. Das stärkt vor allem die Verknüpfung Ihrer QR Code-Kampagne mit Ihrem Gesamt-Marketing. Zusätzlich steigert das bekannte Logo das Vertrauen des Kunden in den Code und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Scans.

Bei der Nutzung eines Logos oder einer anderen Grafik innerhalb eines Codes sind gewisse Regeln zu beachten. Die Grafik muss im Zentrum des Codes integriert werden und darf wichtige Elemente wie Markierungspunkte und Versionsangaben nicht verdecken. Auch sollte eine bestimmte Größe nicht überschritten werden, da eine Abdeckung zu vieler Datenquadrate den Code letztlich unleserlich macht.
Im Internet finden sich viele Anbieter, bei denen Sie bei der Erstellung eines QR Codes auch Grafiken integrieren können. Dies geschieht meist in zwei Schritten. Zuerst laden Sie Ihre Grafik hoch und verschieben sie dann einfach an den richtigen Platz innerhalb Ihres Codes.
Auch dazu haben wir nachfolgend ein paar Beispiele für Sie ausgesucht.
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Eigene Designs kreieren

Haben Sie Lust bekommen, Ihre Kampagne mit individuell gestalteten QR Codes zu unterstützen? Dann probieren Sie es einfach aus. Wählen Sie aus den unterschiedlichen Online-Angeboten das für Sie passende aus und erstellen Sie im Handumdrehen eigene Designs.
Sollten Ihnen die Gestaltungsmöglichkeiten Ihres Anbieters nicht ausreichen, können Sie den von Ihnen erstellten Code auch herunterladen und mit entsprechenden Kenntnissen mit einem Grafikprogramm weiterverarbeiten. Besonders geeignet sind dafür Vektorgrafikformate wie EPS und SVG, da diese bei der Bearbeitung ohne Qualitätsverluste beliebig skalierbar sind.